Woodstock forever

Die Bands 2022

Miller Anderson - Walter Trout - Hamburg Blues Band & Arthur Brown - Hundred Seventy Split - MAN - Kamchatka - My Baby - Lazuli - Flor de Loto - Orange - Voodoo Room - The Magic Mumble Jumble - Physical Graffiti - East Blues Experience - Cynthia Nikschas - BIRD - Riddim of Zion - Polis - Blank Manuskript - Philip Bölter Trio - Harvest Community - Ax Genrich - Weiherer - Shophonks - Luisa Laakmann - Kalter Kaffee ....

Es wird auch dieses Jahr am Mittwoch eine Jam-session geben. Alle Musiker die daran teilnehmen möchten können sich bei unserem „Jam Organisator“ Ralf anmelden. Kontakt: info@woodcamp.de Gemeinsamer Treffpunkt zur Vorbereitung ist dann Mittwoch 17.08.2022 18.00Uhr vor der Kulturscheune. Wer nicht wissen sollte wo das ist findet es auf dem Lageplan.

Walter Trout (USA)

Wer mit Walter Trouts Werdegang und persönlichem Schicksal halbwegs vertraut ist, weiß: Der Blues- und Rockgitarrist hat im Zuge seiner mehr als ein halbes Jahrhundert währenden Karriere mehr erlebt und erreicht, aber auch wesentlich Schlimmeres verkraften müssen, als die meisten seiner Zunft. Der heute 69-jährige US-Amerikaner machte sich zunächst bei John Lee Hooker, Canned Heat und in der Band von John Mayall einen Namen, bevor er ab 1990 unter eigenem Namen mehr als zwanzig Platten veröffentlichte und seither unermüdlich tourte. Die für Trout bisher am schwersten wiegende Zäsur kam in Form einer unheilbaren Lebererkrankung, die er 2014 nur dank einer von Spenden finanzierten Organtransplantation überstand.
Buchstäblich wie neu geboren und auf der Höhe seiner Kunstfertigkeit als Instrumentalist wie auch als Songwriter präsentierten Walter Trout die anschließend erschienenen Alben „Battle Scars” (2015) und „We’re All in This Together” (2017). Zuletzt interpretierte er auf dem Longplayer „Survivor Blues” (2019) eine Reihe bis dato nur noch selten gehörter Genreklassiker unter anderem von Jimmy Dawkins, Sunnyland Slim, Otis Rush, Luther Johnson, J.B. Lenoir, Hound Dog Taylor und Mississippi Fred McDowell. „Survivor Blues” erreichte den Spitzenplatz der Billboard Blues Charts und wurde von der Zeitschrift Classic Rock zum besten Bluesalbum des Jahres gekürt. Anlässlich dessen hieß es dort: „Walter Trout hat nicht nur überlebt, er blüht jetzt förmlich auf!”.

Miller Anderson (GB)

Gitarrist, Sänger, Songwriter und Woodstock Veteran Miller Anderson, der schon seit den 60ern mit allen Top Bands der internationalen Musikszene spielte, kam 1965 aus Schottland nach London und schloss sich zunächst mit dem späteren Mott the Hoople Frontman Ian Hunter zusammen. 1968 wurde er Mitglied der Keef Hartley Band mit der er fünf Alben als Songwriter, Gitarrist und Leadsänger aufnahm. Die Band trat 1969 bei dem legendären Woodstock-Festival auf, doch leider verweigerte das damalige Management die Filmaufnahmen.

Ein paar Jahre später gründete Miller gemeinsam mit Kim Simmonds und Stan Webb die Band Savoy Brown. In dieser Besetzung wurde das Album “The Boogie Brothers“ veröffentlicht und die drei Musiker tourten mit Deep Purple durch die USA, was in einer Show im ausverkauften Madison Square Garden gipfelte.

In den nächsten Jahren spielte er mit Stan Webbs Chicken Shack, Mountain, T. Rex, Donovan, der Spencer Davis Group, Mick Taylor, Roger Chapman und Jon Lord, trat aber seit 1973 auch immer wieder unter eigenem Namen auf und veröffentlichte diverse Solo-Alben, die großartige Kritiken erhielten. So erlangte z.B. das Album „Chameleon“ aus dem Jahr 2008 im Magazin Good Times den Titel „Album des Jahres“.

Sein prägnanter Stil macht Miller Anderson zu einem der großen Gitarristen des Bluesrock. Vor allem die versierte Slide-Arbeit und der kraftvolle, nie effektheischende Einsatz von Wah-Wah-Solos haben den Ruf des Woodstock-Veteranen und Jimi Hendrix-Verehrers als herausragenden Saitenvirtuosen zementiert. Nicht zu vergessen Millers ausdrucksvoller Gesang, einfach nur extraklasse !

Nach mehreren Tourneen als Gastgitarrist der Hamburg Blues Band ist Miller seit 2015 endlich wieder zu unserer und zur Freude seiner zahlreichen Fans mit seiner eigenen, heißgeliebten Miller Anderson Band auf Tournee! Die „Chemie“ stimmt und es groovt wie verrückt ! Laut Miller ist diese seit 2015 unveränderte Bandbesetzung  „die beste Miller Anderson Band, die es je gab ! “

HUNDRED SEVENTY SPLIT (GB)

Leo Lyons and Joe Gooch Formerly of Ten Years After

Photo Arnie Goodman

Joe Gooch und Leo Lyons haben Ten Years After verlassen – die Nachricht schlug damals ein wie eine Bombe. Doch die Fans haben keinen Grund zur Sorge. Mit ihrem neuen Projekt Hundred Seventy Split haben sich der Bassist und der Sänger und Gitarrist weiterhin der Musik verschrieben. Zusammen mit Drummer Damon Sawyer hat es sich das Trio als Ziel gesetzt, gute Rockmusik zu machen – und das gelingt ihnen zweifelslos.

Eins soll dabei vorweggenommen sein: Neben den eigenen HSS-Songs begeistert das Trio auch weiterhin mit altbekannten Hits von Ten Years After, wie „I’am Going Home“ oder „Love like a Man“. Die Band hat es sich dabei zum Ziel gemacht, dass ihre Musik nicht in die alte TYA-Schublade gesteckt wird, sondern weit darüber hinausgeht. Und das haben die Musiker wie zu Woodstock-Zeiten auch nach 40 Jahren drauf. Das Blues/Rock Trio begeistert die Fans mit zeitloser Musik, welche die Trauer um ihr Verlassen von Ten Years After bald vergessen lässt. Durch eine gehörige Portion Melodie und gekonnten, facettenreichen Gitarrensolos überzeugen die altbekannten Musiker weiterhin ihr Publikum und liefern eine Live-Show, die unvergesslich bleibt.

Trotz des tiefen Verlusts des ehemaligen Ten Years After-Sängers Alvin Lee († 2013), zeigt die umbenannte Band, dass die Liebe zur Musik keine Grenzen kennt. Und so ist es ihnen gelungen, auch weiterhin fantastischen Rock zu kreieren, auf den auch Alvin Lee mit Sicherheit stolz gewesen wäre. Die Fans dürfen sich weiterhin über klassischen Blues-Rock freuen, der niemals alt wird.

Nach der erfolgreichen Woodstock-Revival Tour 2019 über 7 Wochen durch 8 Länder und dem Live Album mit der HSS-Neuinterpretation des Woodstock Programmes von Ten Years After zog die globale Pandemie sehr rüde die Bremse. Umso mehr brennen Leo, Joe und Damon wieder darauf, mit ihrem kernigen britschen Blues/Rock 2022 wieder nach Deutschland zu kommen.

MAN (GB)

„With roots firmly planted in the fertile ground of the South Wales rock scene, MAN were formed in 1968 and, pausing for a brief intake of breath in the late 1970’s, continue as a recording and gigging band to this day.

Man’s latest album, ‚Anachronism Tango‘, was released by Point in February 2019, accompanied by a limited edition CD EP ‚Mojo Train’. MAN 2022 are Martin Ace, Malcolm Morley, Josh Ace, James Beck and Shane Dixon“

The History Of Man
„Very unusual are Man – they refuse to be goaded by any temptation to be stars. It’s a family affair. Their friends, the whole pattern of what they are and what surrounds them has no eye for fame – just recognition when it’s due.“
Roy Hollingworth – Melody Maker –
It’s a complicated and fascinating story.
In its simplest retelling, Man formed in 1968, and are still going strong today. There have been ups, there have been downs, and (as ever) there have been long and eventful journeys traversing the scenic routes of life. Man though are not an island, and the story can only be adequately told by including all the band’s friends and relations. The roots, the offshoots, the joinings and the amicable (and not so amicable) partings. The fellow travellers, the supporters and the followers.

The HAMBURG BLUES BAND feat. ARTHUR BROWN

St. Pauli Blues! Im Rahmen ihrer „40th Anniversary“-Tour“ präsentiert die Hamburg Blues Band mit „The God Of Hellfire“ Arthur Brown („Fire“), dem Hamburger Rockshouter Gert Lange, Reggie Worthy (Ike & Tina Turner, Eric Burdon), Drummer Eddie Filipp (Sweet, Inga Rumpf, Clem Clempson Band) & dem erst 29-jährigen Ausnahmegitarristen Krissy Matthews „This guy is the real deal“ (Beth Hart), Songs aus über 4 Jahrzehnten HBB & des britischen Kultsängers. Ein musikalisches Feuerwerk mit echten Typen & Originals.
“The God Of Hellfire“, Arthur Brown verfügt eine über mehrere Oktaven umfassende Stimme und
hatte mit dem Titel “Fire“ einen Welthit, der heute immer noch regelmäßig im Radio gespielt wird.
Seine in den 60er Jahren legendären, exzentrischen Vorführungen mit brennenden Helmen hatten einen
wesentlichen Anteil auf spätere Schockrocker wie Alice Cooper und Marilyn Manson. Zu sehen war
Arthur Brown nicht nur auf Konzertbühnen, sondern auch auf der Leinwand in der Verfilmung der
Rockoper „Tommy“, zusammen mit Eric Clapton, Tina Turner & Elton John.

Auch nach 40 Jahren ist die Hamburg Blues Band immer wieder für Überraschungen gut & präsentiert
ihren ganz eigenen Sound fernab jeglicher Klischees. Auf der „40th Anniverary“ Tour erwartet das
Publikum ein musikalisches Feuerwerk mit echten Typen und Originals.

KAMCHATKA (SWE)

Wo Kamchatka auftreten, brennt die Luft! Grundzutaten für das exzellente Destillat waren damals wie heute: Stoner-, Hard-, 70’s-, Retro- und Psychedelic-Rock mit einem kräftigen Schuss Blues. Dieses Gebräu servieren die Skandinavier Anhängern von Led Zeppelin, Jimi Hendrix, Pink Floyd, Tool oder Soundgarden mal als kompaktes und rifflastiges Gitarrenbrett, mal als ausufernde Instrumentalorgie mit Soloausritten.

http://kamchatka.se/

My Baby (NL)

Foto: notjusthanlone

My Baby aus Amsterdam sind ein echtes Phänomen. Das Trio verbindet knarzigen Blues mit modernen Beats zu einer wirklich zwingenden Mischung, die absolut jeden mitreißt. Ihre Live Shows, die mit Licht- und Visualeffekten als echte Happenings angelegt sind, zaubern dem Publikum nach anfänglich ungläubigem Staunen im Nu ein breites Grinsen ins Gesicht und holen auch den letzten Zuschauer ab. Der Grund-Ansatz My Babys, die menschlichen Urinstinkte möglichst direkt anzutriggern, funktioniert im Zeitalter der Hochtechnologie besonders gut, weil die
Menschen offenbar Sehnsucht danach haben, sich für eine gewisse Zeit komplett losgelöst von allem einfach nur fallen zu lassen und den Alltag auszublenden – und das gelingt My Baby wie kaum einer Band dieser Tage. Publikum und Band werden hier zu einer Einheit, die gemeinsam das Dach der Venue abheben lässt.
Ihr letztes Album ›Shamanaid‹ verschaffte der Band den internationalen Durchbruch. My Baby waren support der Blues Legende Seasick Steve und haben neben ausgedehnten Tourneen bereits auf den größten europäischen Festivals gespielt. Die Mutter aller Festivals, das renommierte Glastonbury Festival, konnte sogar überhaupt nicht genug von My Baby bekommen – sieben Mal hat die Band in 2016 dort gespielt!
Nun kehren My Baby am 3. November mit ihrem neuen Live-Album ›LIVE‹ zurück.

www.mybabywashere.com

FLOR DE LOTO (PER)

1998 gegründet, gehören Flor de Loto zu den wenigen Progbands aus Peru, die einen eigenständigen Stilmix zwischen Progressive/HardRock und einheimischer Folklore bieten.

Ein Sturm aus Folklore und Rock & Roll
„Flor de Loto ist das, was passiert wäre, wenn Iron Maiden Jethro Tull in den Ruinen von Machu Picchu getroffen hätte“ (Roy Z – Gitarrist und Produzent von Bruce Dickinson (Iron Maiden), Rob Halford (Judas Priest), Stamm der Zigeuner usw. )
Flor de Loto ist eine Band, die Stile wie PROGRESSIVE ROCK und HEAVY METAL mit Andean Peruvian FOLKLORE verbindet. Das Experimentieren mit diesen Genres hat sie seit mehr als 20 Jahren dazu veranlasst, 10 Alben zu produzieren und erfolgreich auf unzähligen Konzerten und Festivals innerhalb und außerhalb Perus aufzutreten.
Die Band präsentiert eine intensive und flüssige Show, in der sie aktiv mit dem Publikum interagiert und sie überrascht, dank der perfekten Beziehung zwischen der Stärke von E-Gitarren und der Schönheit von Andeninstrumenten.

LAZULI (FRA)


Lazuli, a band from the south of France, was formed in 1998. Somewhere between rock, progressive rock and world music, poetry and travel, the remarkable music of Lazuli visit new territories with a rather unusual instrumentation: marimba, French Horn, drums, percussions, guitars, vocals… But also and especially a unique instrument created by Claude Leonetti: the Léode*. For Lazuli’s musicians, songs are canvases on which they mix colors to paint their own world. The floating voice, playing with words, sings out ‚man‘ in all of his facets. Lazuli brings atypical notes of originality to France’s musical scene and carries them across it’s borders… On stage, Lazuli uplifts and bewitches…

THE MAGIC MUMBLE JUMBLE (NL)

“Don’t forget to move your body to the beat” heißt es in dem Song der Band, der tausende Menschen zuhause zum Tanzen bewegt hat. Mit über einer Million Streams auf Spotify – Tendenz steigend – hat die Single “Don’t forget” wahrlich einen Nerv getroffen, wurde zur hoffnungsvollen Hymne der Fans und zählt zu den erfolgreichsten Songs der Band. Grund genug für The Magic Mumble Jumble diese Message in 2022 auf eine Reise mitzunehmen, die Tanzfläche jedoch von zuhause auf die Club- und Festivalbühnen Deutschlands zu verlegen.

Mit einem vollen Festivalkalender und drei eigenen Headliner Clubtouren, laden The Magic Mumble Jumble 2022 zu einer ordentlichen Portion Folk-Pop mit Tanzeinlage ein.

Das achtköpfige Ensemble teilt mehr als nur Lebenserfahrungen, nämlich eine ganz eigene Klangwelt aus Jazz, Pop, Indie und Folk und zwar geschüttelt, nicht gerührt. Mit seiner charismatischen Bühnenpräsenz und seiner ‘Live-to-Love’ Einstellung lässt Bandleader Paul Istance die Shows zu einem magischen Erlebnis werden, bei dem die Kluft zwischen Publikum und Band komplett verschwindet. Mit acht Singstimmen, Blasinstrumenten, Percussion, Piano, elektrischen sowie akustischen Gitarren und besonders viel positiver Energie, zieht THE MAGIC MUMBLE JUMBLE die Menschen in ihren Bann. Alles an dieser Band ist echt: der Sound, die Message und die Menschen dahinter. Mit diesem authentischen Auftreten und dem Talent der Musiker erschafft die Band jedes mal aufs Neue eine Atmosphäre, in der sich der Zuschauer zugleich frei und verbunden fühlt.

https://themagicmumblejumble.com/

VOODOO ROOM (GB)

Weltberühmte Rocksongs von Eric Clapton, The Cream und Jimi Hendrix mit der geballten Kraft der Original-Interpretationen – dies bietet eine der angesagtesten englischen Tribute-Bands. Voodoo Room, dessen Bandname als Mix aus dem Hendrix-Hit „Voodoo Chile“ und dem Cream-Klassiker „White Room“ sie stilistisch klar verortet, werden im Januar erstmalig in deutschen Clubs einheizen. Auf dem schweißtreibenden Programm steht dann die authentische Aufführung solch legendärer Titel wie „Hey Joe“, „All Along The Watchtower“, „Layla“, „After Midnight“, „Crossroads“ oder „Sunshine Of Your Love“.

Die drei Interpreten sind Profis mit Renommee. Gitarrist/Sänger Peter Orr war für Mike Stock vom berühmten Produzententeam Stock-AitkinWaterman (Rick Astley, Kyle Minogue) tätig und spielte zahllose Konzerte mit eigenen Gruppen. Schlagzeuger John Tonks hat viele unterschiedliche Referenzen vorzuweisen – von Duran Duran, Tricky über Fish, Steve Winwood bis Thunder. Bassist Jevon Beaumont war auf Europa-Tour mit Jefferson Starship und gehört zu The Crazy World of Arthur „Fire“ Brown.

Die Voodoo-Room-Auftritte werden von Konzertbesuchern wie Kritikern gleichermaßen hoch gelobt. „Phänomenal“, urteilte ‚Phoenix FM“. ‚Time Out‘ in London vergab fünf Sterne sowie als Fazit ein „Umwerfend“. Und auch Sängerin Neneh Cherry („Buffalo Stance“, „Manchild“, „7 Seconds“) war von ihren Kollegen begeistert: „Diese Musiker sind schlichtweg fabelhaft!“

Voodoo Room

ORANGE

Foto: JustinaWilhelm

ZEN ZERO … klingt zunächst nach einer in tiefer Meditation versunkenen Ingwer-Wurzel am Rande des Nirvanas – allerdings zielt das frisch gepresste ORANGE-Album mindestens so sehr auf das Erwachen wie auf das Erlöschen im Nichts ab.

Es kommt als Natural Trance mit der massiven Wucht einer galoppierenden Herde Elefanten daher und schwebt davon mit der tanzenden Leichtigkeit eines Schmetterlingsschwarms. Die treibenden Basslinien einer massiven Rhythmussektion, Didgeridoo und Synthesizer sind die Zutaten für ein musikalisches Projekt von fünf ambitionierten Musikern aus dem Allgäu. Bereits seit knapp zwei Jahrzehnten mischen sie mit ihrem unvergleichlichen Sound szeneübergreifend Clubs und Festivals auf.

World Beat, Tribal Dance, Fusion Electro Percussion: Der hypnotische Orange-Cocktail löst sich von klassischen Songschemata. Wie elektronische Tanzmusik, nur dass die groovenden Beats manuell mit Instrumenten erzeugt werden. Das Didgeridoo greift den Spirit der Ritualmusik indigener Stammesfeste auf und ORANGE transportiert ihn als Ethno-Acid ins 21. Jahrhundert: Mitten hinein ins Lichtgewitter der großen Festival-Dancefloors!

Diese rhythmischen Zeremonien, dieses Zelebrieren von Musik und Tanz versetzt regelmäßig ganze Scharen von Hippies und Fraggles in einen Zustand transzendentaler Extase. Und so geht das wilde Treiben weiter, barfuß auf einer Wiese oder ums Feuer tanzend, im Wald oder auf Sand im Takt stampfend. Mit Live-Goa füllt ORANGE den Tanzboden auf großen (z. B. Fusion-Festival) und kleinen alternativen Festivals wie das Pfingst Open Air Werden, Waldfrieden Wonderland oder das Bardentreffen Nünrberg. Als Top-Act gastiert die Band auf Burg Herzberg, dem größten Hippiefestival Europas.

Stimme dieser Ausnahme-Truppe ist der FM4-Protestsongcontest-Gewinner und Multi-Vokalist Rainer Von Vielen mit seinem akrobatisch-spektakulären Kehlkopf-, Oberton- und Sprechgesang.

Am Schlagzeug Jürgen Schlachter, Ex- Kinderzimmer- Productions-Schlagzeuger, seit 2014 Drummer bei Orange. Als Produzent und Engineer (Hattler, Kraan, Anne Clark, Yasi Hofer, Tab Two, Ali Neander, …) stellt er nun seinen Meisterstatus in Sachen Musikproduktion einmal mehr unter Beweis.

Zum ersten Mal finden sich auch drei Downtempo-Tracks auf einem Orange Album. And.Ypsilon (Die Fantastischen Vier) liefert die hypnotische Synthie-Bassline zu einem der tiefgängigsten Tracks des Albums: NIMM DICH MIT.

… und wohin mit? Als Inspirationsquelle dafür könnte die atmosphärische Stimmung in SURYA (Sanskrit für „Sonne“) dienen. Alle Instrumente für diesen Song wurden auf den Sonnenton gestimmt. Ausgehend von der kosmischen Oktave schwingt dieser Track synchron zum Gravitationsradius unseres Zentralgestirns. Moderne Weltmusik mit einem unsichtbar schamanischen Hintergrund, der ein Gefühl für die eigene Mitte erzeugt.

 

Physical Graffiti (NL / GB)

PHYSICAL GRAFFITI – Schon zahlreiche Bands haben versucht die Songs von Led Zeppelin so originalgetreu wie möglich wiederzugeben und zu interpretieren, doch nur wenige waren wirklich erfolgreich.
Im Jahre 1997 änderte sich dies allerdings. Die Band Red Stuff, die hauptsächlich.
Songs aus den siebziger Jahren spielte, wurde von ihren Fans aufgefordert ihr Led Zeppelin Repertoire auszuweiten, was zur Gründung einer der wahrscheinlich besten Tribute-Bands – namens Physical Graffiti- führte.

Der Name Physical Graffiti ist gleichzeitig Titel des 1975 erschienenen Albums von Led Zeppelin, wodurch ein direkter Bezug zur Originalband hergestellt wird, denn wenn dieses Stichwort fällt, weiß jeder Rockfan, was und vor allem wer gemeint ist. Letztere sind in gewisser Weise Vergangenheit, doch ihr musikalisches Erbe wird mit großem Stolz und Leidenschaft von Physical Graffiti am Leben erhalten.

http://www.physicalgraffiti.eu/

East Blues Experience

Foto: Robert Schultze

„Make It Better“ – Tour 2022 EAST BLUES EXPERIENCE verschafft sich ein Upgrade 2014 setzte EAST BLUES EXPERIENCE mit der EP „Der Tag“ das Achtungszeichen für ein Comeback und es sollte ein voller Erfolg werden. Heute kann das als Aufwärmphase für den nächsten großen Sprung der Berliner Band gedeutet werden, denn im Oktober 2019 präsentierte EAST BLUES EXPERIENCE das neue Album „Make It Better“. Nach wie vor souverän, aber in einer spürbar neuen Qualität, spinnt die Band ihren roten Faden zwischen den Genres, von denen ihre Musik inspiriert ist. EAST BLUES EXPERIENCE geht locker als amerikanischer Kulturimport durch, bekennt sich aber auch auf diesem Album mit authentischen Coverversionen zweier deutschsprachiger Songs zu ihrer Herkunft. Das 14 Songs umfassende Album wird aktuell bei den Konzerten der „Make It Better“ Tour live vorgestellt und dabei wird EAST BLUES EXPERIENCE ihrem Ruf als einer der besten Live Acts der Musikszene wieder gerecht.

www.east-blues-experience.com

Blank Manuskript (AUT)

Die Salzburger Band Blank Manuskript ist eine musikalische Wunderkammer – international gefragt und für kompromisslos bizarre Rockmusik bekannt, erspielte sich das Ensemble einen einzigartigen Ruf. Die Musik der Formation zeichnet sich durch ihren symphonischen Gehalt, raffinierte Arrangements sowie ausgedehnte psychedelische Improvisationen aus und durchbricht so alltägliche Hörgewohnheiten. Gepaart mit mystisch-versonnenen Texten entführt Blank Manuskript sein Publikum in musikalische Sphären, die in ihrer klanglichen Manifestation eine einzigartige Wirkung entfalten. Gesellschaftskritischer Eskapismus vereinigt sich mit schöpferischer Exzellenz zu unerhörter klanglicher Dichte. Kurzum – zeitgenössische programmatische Rockmusik für Eingeweihte und Suchende, abseits der alltäglichen Banalität der Medienmaschine.

RIDDIM OF ZION (Jam./ Ghana/ Barbados/ D)

„Reggae Musik kann man nicht hören – man kann sie nur fühlen“ sagte Peter Tosh, Reggaemusiker der 1. Stunde. Ganz nach der „Old School Manier“ gibt Riddim of Zion hier eigene Kompositionen zum Besten, ebenso fehlen natürlich nicht die Reggaehits von Bob Marley, Peter Tosh, …

Die 8 Musiker aus 4 Nationen spielen bereits seit Jahren in den unterschied-lichen Projekten der „International Reggae Artists“. Mit ihrem Programm bereiten Riddim of Zion den Zuhörern ein wunderschönes stimm- und musikgewaltiges Roots-Reggae-Potpourris. Lassen Sie sich mit einem Hauch karibischer Brise musikalisch von Riddim of Zion verführen. Die Tournee- und Studiomusiker haben bereits mit vielen bekannten Größen und Bands der Reggae-Szene gespielt z.B.: President Brown, Culture, Everton Blender, Sydney Youngblood, Papa Curvin, Lee Perry, Xavier Naidoo, D-Flame, Iqulah, Rhapsody, June Lodge, Anthony B, Dawn Penn, Anthony Locks, Adisa, Zoe, Rico, Riddim Posse, Mr. George und International Reggae Artists.
RIDDIM OF ZION garantiert allen Zuschauern eine ansprechende Bühnenshow mit original karibischem Roots-Reggae-Flair !

Wie gesagt: Reggae Musik kann man nur fühlen!

Bölter

Die Band „bölter.“ steht für ehrliche, handgemachte Musik. Eigenständig, eingängig und eigentlich genau so, wie viel Holz und wenig Blech klingen kann: kraftvoll und erdig.

Wenn Philip Bölter (Gesang, Gitarren und Mundharmonika), Heiko Peter (Schlagzeug) und Steffen Knauss (Bass) die Bühne betreten, erkennt man sofort deren Lebensfreude und Spaß am gemeinsamen Musizieren. Mit ihrer Musik schaffen sie einen Raum, in dem jeder die Zeit anhalten , seine Seele spüren und er selbst sein kann. Das ist das Tolle an Musik, die weder am Computer noch im Kopf entsteht sondern aus dem Bauch heraus kommt.

Musikalisch anzusiedeln sind die drei Jungs im Blues-Rock, Folk und Pop. Wer gerne Neil Young, Stoppok, Udo Lindenberg oder AnnenMayKantereit hört, der ist bei „bölter.“ gut aufgehoben.
„bölter.“ sind Macher. Sie nutzten den Lockdown um an einem neuen Album zu arbeiten, das sie im Frühjahr zusammen mit Sven „Samson“ Geiger in den Neckarklangwerken aufgenommen haben.

Kannte man Bölter bisher nur auf Englisch, erklingt das Trio jetzt auf Deutsch. Die originellen Texte widmen sich kritisch den aktuellen Themen, wie der Digitalisierung oder dem Klimawandel ohne dabei zu ernst zu wirken. Zwar ist das Leben kein Zuckerschlecken, doch darf die Freude nicht zu kurz kommen. So behält sich die Band auf sympathische Weise ein charmantes Zwinkern in vielen ihrer Songs. Man sagt: „Authentisch ist das neue Cool“. Wenn das so ist, dann ist „bölter.“ Einfach cool.

Frontmann Philip Bölter ist nicht nur Namensgeber sondern auch Kopf der Band. Weit über 1.000 Konzerte hat er in seiner Karriere bereits gespielt, über 10 Alben herausgebracht. Er ist Preisträger des „Robert Johnson Guitar Awards“ und präsentierte sich im TV einem Millionenpublikum. Im Vorprogramm von u.a. „Ryan Sheridan“, „Tom Walker“, „Tito & Tarantula“ oder „Django3000“ sorgte er für Aufsehen. Tatkräftig unterstützt wird Philip von Heiko Peter am Schlagzeug und Steffen Knauss am Bass. Beides Musiker, die mit den unterschiedlichsten Bands bereits vom hohen Norden bis in den tiefsten Süden der Republik unterwegs waren.

www.boelter-band.de

Cynthia Nickschas

Im persönlichen Jubiläumsjahr 2021 feiert Cynthia Nickschas nicht nur die letzten 10 Jahre  Bandgeschichte, sondern präsentiert sich mit neuem Album und eröffnet ein weiteres Kapitel ihres  musikalischen Schaffens. 

Ihr außergewöhnliches Talent wurde zuerst 2012 beim Straßenmusikwettbewerb Geldern entdeckt,  eine weitere Anerkennung erhielt Sie 2014 mit dem „FÖRDERPREIS DER HANS – SEIDEL –  STIFTUNG“. Weitere Nominierungen folgten in der darauffolgenden Zeit und zuletzt wurde Ihr der „FÖRDERPREIS DER LIEDERBESTENLISTE 2019“ verliehen.
Nach „Kopfregal“ (2014) und „Egoschwein“ (2018) erscheint jetzt ihr drittes Album  Blatt Papier
Es zeigen sich ältere, bisher unveröffentlichte Titel, die sich einreihen mit neuen Songs und  Arrangements. Blatt Papier mit Leben, Farbe und Vorstellungskraft der zierlichen aber  stimmgewaltigen Musikerin. 
Cynthia ist gerne unangepasst, ist Rebellion, Leidenschaft und pure Energie.  Sie kann Mut machen und dabei den Finger in die Wunde legen.
Sie spricht an, konfrontiert, nennt die Dinge beim Namen, scheut keinen Konflikt. Dabei präsentiert Sie immer eine positive Weltsicht und gibt eigene Anreize und Impulse für  Alternativen und Veränderungen. 
Menschlichkeit, Ehrlichkeit, Empathie und Vertrauen sind die ihr wichtigen Werte. 
Freiheitsliebend, bunt und vielfältig ist auch ihre stilistische Ausrichtung,
Ihre Musik trägt Einflüsse aus Rock und Pop aber auch Blues, Jazz und klassischem Liedermacher. Durch diese spannende Mischung entstehen ausgewachsene, gereifte Klangbilder und Geschichten  die gestützt werden von ihren bis zu 6 Musikern:

POLIS

Polis’ Musik befindet sich stets auf der alten Suche nach dem neuen Menschen. So strebt das seit 2010 bestehende Quintett aus Plauen als Forschungsgemeinschaft nach dem Klang, dem Selbst und der Welt. Als Vehikel hierfür dient ihnen die Rockmusik mit starker Affinität zum instrumentalen Größenwahn und einiger Klangverwandtschaft zu den Siebziger Jahren: Fettes Rockbrett mit großer Geste, meditative Jams und dabei auf altvertraute Weise liedhaft. Auf Konzerten und im Studio spielt die Band vorrangig mit Vintage-Instrumentarium, allen voran einer Hammond B3, alten Gitarren und Verstärkern, Synthesizern usw.

Vom verspielt-bluesigen Prog Rock ihres 2011 erschienenen Debütalbums EINS entwickelten sie sich hin zum sowohl epischeren als auch liedhafteren Sound des Zweitlings SEIN von 2014. Dieser führte eine romantische, zerbrechliche Seite in ihre Musik ein. Es folgten Konzerte im In- und Ausland und Airplay bei u.A. Deutschlandradio Kultur und Radio R.SA.

Das dritte Album Weltklang wurde im Frühjahr 2020 veröffentlicht.

Ax Genrich

Ax Genrich & Band

Krautrock mit psychedelischen Einflüssen aus Neckarsteinach.
Ax Genrich spielt jetzt mit Eberhard Emmel (saxes, Flute) Er ist auch auf der neuen CD „In Good Compaby“ zu hören, er
Spielte in den 70gern als Gitarrist bei Guru Guru

Weiherer

20 Jahre – Das Bühnenjubiläum

Mit Gitarre, Mundharmonika und ungezügeltem Mundwerk präsentiert Weiherer seit nunmehr zwei Jahrzehnten eine Art unvorbereitete Plauderei mit Toneinlage. Spontan, witzig und schnörkellos. Irgendwo zwischen Musikkabarett, Liedermacherei, schrulligen Geschichten und Polit-Aktivismus sind Weiherers Auftritte mehr grob geschnitztes Handwerk als fein geschliffene Kunst und seine saukomischen Alltagsbeobachtungen sind längst Kult. Es ist eine wahre Freude, ihm zuzuhören. Der „niederbayerische Brutalpoet“ kniet sich in seine Lieder hinein, lebt sie, packt sie, schmiedet sie während des Vortrags. Es sind heiße Eisen dabei, aber auch glühende Bekenntnisse zur Schaffung einer intakten Welt durch gemeinschaftliches Tun. Einer Welt, die uns alle verbindet.

Der mutige Musiker mit einem Herz für Irrsinn und Wahnwitz singt Lieder mit viel Engagement und nicht selten mit richtig ehrlicher Wut. Weiherer geizt dabei freilich nicht mit scharfzüngiger Kritik und deftigen Sprüchen, stets heimatverbunden und für ein bewusstes und respektvolles Miteinander einstehend. Ein faszinierender Sturschädel mit dem hinterhältigen Kichern des Boandlkramers, intelligenten Texten, mitreißender Musik und grandios bissigem Humor. Meist politisch unkorrekt, oft gnadenlos komisch, aber immer beherzt.

Der Weiherer ist einer, der gern hinter die Fassade blickt, um die Ecke denkt. Ihn interessiert das große Ganze, das Hinschauen und Hinlangen, auch wenn´s mal weh tut. Und in bester Liedermacher-Tradition beherrscht er freilich auch die leisen Töne, in denen immer eine große Portion Menschenfreundlichkeit und Liebe durchscheint. Als Zuhörer sitzt man mit Weiherer in einem Boot und bestaunt seine Navigationskünste durch diesen ganzen Wahnsinn. Durch eine Welt voller Fragen und ohne Antworten.

 

www.weiherer.com

THE HARVEST COMMUNITY

„THE HARVEST COMMUNITY“ aus Torgau & Leipzig präsentiert Auszüge aus dem vielfältigen Werk des kanadischen Ausnahmekünstlers Neil Percival Young.

Folkige Klänge, psychedelische Jams, Akustikballaden und straighte Rockhymnen… all diese scheinbar konträr wirkenden Stilistiken und Genres aus Youngs Schaffen, werden in dieser besonderen Tribute-Band zu einem Konzerterlebnis verschmolzen.

Youngs einzigartiger Freigeist, sein bemerkenswerter Spirit ist dabei nicht nur Antrieb und Inspiration – THE HARVEST COMMUNITY stellt diese wunderbare Geisteshaltung in den Mittelpunkt ihrer Show und erzeugt eine Verbindung zwischen Menschen, Musikern und dem Vermächtnis einer der letzten Legenden der Rockmusik.

Foto: © Black Label Pictures

BIRD

Wenn in der Musikszene noch eine Band gefehlt hat, dann müssen es B.I.R.D sein . Ganz der Musik der 60ger und 70ger Jahre verfallen, gilt ihre Leidenschaft Frumpy, Atlantis, Allman Brothers, Jefferson Airplane und Greatful Dead.  Sie schaffen durch ihren eigenen, neuen und gleichzeitig klassisch-eingängigen Mix aus Blues, Rock ‘n‘ Roll, Psychdelic und Krautrock die Menschen mitzureißen und in die Tage voller Love and Peace zu katapultieren. . Nicht erst seit ihrem Debüt hat das Quintett einen Hype losgetreten, dem es mühelos mit Talent, Können und Charisma gerecht wird. Katz & Philipp Graf, Marko Burkhart, Jonas Jenet, Tobias Schwarz und Chris Geenen beweisen auf der Bühne, dass sie live ein Erlebnis sind. Back to the roots- back to the 60ties.

DOGMA'N

Über Jahre hinweg haben vier Thüringer Musiker phantastische Bluesgrößen begleiten dürfen, bis sie sich 2004 zusammen fanden, um Dogma’n zu gründen. Der Chicago & Texas Blues hat es ihnen angetan. Natürlich sind sie auch weiterhin als Begleitmusiker unterwegs, doch ihre Liebe zu diesem Projekt sowie zu dem Ausnahmekünstler Frank Zappa, leben sie so oft wie möglich aus.
Robert Boddin am Bass, kommt aus Weimar und spielt bei Bayon. Den Job des Schlagzeugers teilen sich Georg Lenhardt aus Weimar, Lin Dittmann aus Erfurt und Silvio Remus aus Eisenach. Georg trommelt bei den Apokalyptischen Reitern, Lin sitzt bei Keimzeit an den Drums und Silvio tut das selbige unter anderem bei Kirsche & Co. Andreas Saul, Gitarrist und Harpspieler, lebt in Gotha und spielt auch bei gothacoustic. Den Weimarer Sänger und Gitarrist Michael Rötsch kennt man durch seine Bands Bullfrog-Blues und Dolly Bastards. Chicago, Texas & Avantgarde Blues im Sinne von Albert Collins, Freddie King, Luther Allison, Buddy Guy und Frank Zappa…Dogma’n, die heißeste Bluesparty…

SHOPHONKS

„Shophonks“ (Rock/ Bluesrock) sind 3 Erzgebirger mit einem Faible für die Musik der 70er und 80er Jahre. Led Zeppelin, ZZ Top, Deep Purple und Co. haben die ausgesprochen jungen Männer so in ihren Bann gezogen, dass deren Vibe in eigenen Titeln allgegenwärtig scheint. So strotzen die unverbraucht wirkenden Herren vor Spielfreude und einer Leichtigkeit die jeden Fan von Rockmusik mit sich reißt. Auch namenhafte und zum Teil international bekannte Fachmagazine wie das CLASSIC ROCK MAGAZINE oder die deutsche Zeitschrift „Gitarre & Bass“ haben die Rockformation bemerkt und sind begeistert. Toni Nickl, Rene „Del“ Gläser und Max Meyer beweisen eindrucksvoll, dass der Rock nicht tot ist und mit der „nächsten Generation“ gerechnet werden muss.

Foto:Brian „Breaker“ Schaarschmidt

Luisa Laakmann

Luisa Laakmann (28) ist Singer-Songwriterin, Gitarristin und Schlagzeugerin aus Oelde in Nordrhein-Westfalen mit portugiesischen Wurzeln. Seit 2012 ist die Sängerin als (Straßen-)Musikerin nicht nur in Europa, sondern vor allem in Südamerika unterwegs und bringt so immer das ein oder andere Abenteuer mit nach Hause und auf die Bühne. Derzeit befindet sie sich in Deutschland, wo sie an einem neuen Album arbeitet.
Ihre Musik hat starke Einflüsse von Reggae, Soul, Hip Hop und Rock und ihre Texte sind mal deutsch, mal englisch, oder auch spanisch und portugiesisch. Mit ihren Songs – einige gediegen und melodisch, andere im Reggae/Rock-Style nach vorn, oft und immer mehr Latin-Rhythmen und mit kreativ eingehenden Texten – nimmt sie die Hörer mit auf ihre Reise.
Ihre Texte handeln vom Loslassen von Denkmustern und verfestigten Lebens-, Liebes- und Gesellschaftsformen, von der Freiheit und vom Mut, aufzubrechen. Davon, sich zu trauen, anders zu sein und den Preis für individuelle Entscheidungen tragen zu können. Ihre Songs fordern oft auf  ironische Weise dazu auf, das Leben mit Gelassenheit zu leben und die Dinge so zu nehmen, wie sie kommen.

Kalter Kaffee

Kalter Kaffee: Wer mal richtig durchtrainierte Lachmuskelbäuche bewundern möchte, der ist bei Kalter Kaffee genau richtig. Das Erfurter Duo an Gitarre und Klavier hat es sich zur Aufgabe gemacht, die immer fetter werdende Gesellschaft wenigstens in einem Bereich des Körpers fit zu halten. Dazu feuern sie eine geradezu unmenschliche Portion an gute Laune ins Publikum ab, was auch nur jeglichen Anschein an Langeweile verwirft.
Mehrere Kabarettbühnen des Landes greifen bereits auf ihre Lieder zurück. Virtuoses Instrumentalspiel, hochwertige detailgefeilte Texte und jede Menge Gesichtsfasching reichen sich dabei die Hände. In jedem Song lauert eine gehörige Portion Ironie, welche die Künstler nicht selten an sich selbst gerichtet haben.

Sixty Amp Fuse

Die Thüringer Blues Rock Band , bekannt für Ihren schweren Delta Röhren Sound, eröffnet am Mittwoch die Jam Session.

Three to remember

3 zum Erinnern, 3 Musiker die sich zusammengeschlossen haben um an 3 Unikate aus unserer Woodstock Forever Familie zu erinnern. Rommel – den „letzten Cowboy“, „James“ und „Tommy“. 3 Herzensmenschen die uns viel zu früh verlassen haben. Leni, die Tochter von Rommel, hat dieses Trio zusammengebracht um an die Musik der 3 zu erinnern, denn Musik war Ihr Leben, Ihr Motor und das Woodstock Festival war wie ein zu Hause, eine Familie für Sie.
Erlebt eine klangvolle Mischung Ihrer Lieblingstitel aus den 60ern, 70ern und auch ein paar Songs die einfach nur zum Woodstock Flair gehören, ganz pur mit Gesang (Leni), Gitarre (Phillip) und Cajon.

Unsere DJ´s

DJ Electric    Rathouse Records – Schweiz
Aftershow

DJ Bunzel    

Woodstock forever Festival
M&M GbR
Zum Burgberg 1
98673 Eisfeld OT Waffenrod / Hinterrod

TEL.: +49 3686 / 618900
info@woodstockforever.de

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