Woodstock forever

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Das waren die Bands 2021

Asaf Avidan (ISR) 
Laura Cox (FRA)
Peter Pankas JANE (D)
The Double Vision (D)
Bröselmaschine (D)
The Magic Mumble Jumble (NL)
Kraan (D)
Hamburg Blues Band (D) 
The Ron Lemons & Andreas Kümmert (D)
The Grand East (NL)
Echoes (D)
Who Are You (D)
Maggi Mackenthun (D)
Jay Ottaway (USA)
Circus Electric (D)
Wolvespirit (D)
Sixty Amp Fuse – Jam Session (D)
DJ Electric (CH)

Ausführliche Informationen in Kürze!

Es wird auch dieses Jahr am Donnerstag  (12.08.2021)  eine Jam-session geben. Alle Musiker die daran teilnehmen möchten können sich bei unserem „Jam Organisator“ Ralf anmelden. Kontakt: info@woodcamp.de Gemeinsamer Treffpunkt zur Vorbereitung ist dann Donnerstag 12.08.2021 18.00Uhr vor der Kulturscheune. Wer nicht wissen sollte wo das ist findet es auf dem Lageplan.

ASAF AVIDAN

„Anagnorisis“ – Die plötzliche Offenbarung eines Charakters: Diesen Moment beschreibt der literarische Begriff, den der griechische Philosoph Aristoteles prägte. Der Moment, in dem das wahre Gesicht eines Menschen sich zeigt und die Geschichte eine unvorhersehbare Wendung nimmt.

Asaf Avidan war 10 Jahre lang nonstop auf Tour. Es war dringend an der Zeit, eine Pause einzulegen. Er hatte genug von der ständigen Rastlosigkeit, von sterilen Hotelzimmern, anonymen Flughäfen und versifften Backstageräumen der Konzerthallen. Er brauchte Ruhe und Abgeschiedenheit, um über sein Leben, seine Karriere und seine Kunst nachzudenken. Außerdem klopfte laut sein 40. Geburtstag an die Tür. Ein Jahr Pause sollte es sein. Er wollte auf eine neue Art leben und Songs schreiben.

Den Ort, den er dafür wählte, war ein altes Bauernhaus in Italien, umgewandelt in ein Aufnahmestudio, eher noch: in eine Art Rückzugsoase für Musiker. Asaf fand dort weite grüne Felder, pittoreske Olivenhaine und endlos blauen Himmel.

Offensichtlich auf der Suche nach sich selbst, fand er zunächst jedoch keinen Zugang. Je mehr er dachte, endlich Fortschritte zu machen, desto tiefer versinkt er in einem Strudel aus Ratlosigkeit. Wer will er sein? Der „One Day“-Guy, der er für viele durch den Wankelmut Remix seines „Reckoning Songs“ war, trifft es nicht wirklich. Seine eigenen Songs haben zu viel Kraft und zu viele Fans, dass ihm das allein nicht gerecht werden würde.

Sein neues Heim leitet auch einen neuen Prozess des Songwritings ein. Während frühere Alben wie „Different Pulses“ oder „The Reckoning“ innerhalb weniger Wochen geschrieben wurden, ändert sich jetzt schlagartig etwas. Es scheint, als ob die Gegenwart der Natur und die Stille um ihn herum in seine Kunst eindringen. Die Dinge beginnen langsamer heran zu reifen. Sie werden angefasst, niedergelegt, weggeworfen und komplett neu gedacht. Monate vergehen und die neuen Songs wachsen sehr langsam.

“I remember learning to cut olive branches to prepare the trees for next year. I was astonished to see how much of the tree had to be cut in order to help it live better. Local farmers showed me that by cutting many of the branches, more air was reaching the inside of the tree, more sun, making it stronger and more resilient to parasites and disease. I tried to do the same with my songs. Cut, trim and remove big parts for the song to use its energy to grow stronger roots and a stronger structure. Take time and let the song grow naturally.”

Die Lieder auf Anagnorisis sind wie die Wurzeln der Bäume eines Waldes miteinander verbunden. Sie kommunizieren untereinander, senden Signale und nutzen die gleichen Klang- und Schallstrukturen.

Müde von den immer gleichen musikalischen Helden, sucht Asaf nach neuen Inspirationen, um sein entstehendes Werk wachsen zu lassen. Er beschäftigt sich mit 90er Jahre Hip-Hop, Charts-Pop und Gospelmusik.

“I was listening to Thom Yorke, The Fugees, David Bowie, Old school Jazz, even contemporary pop like Billie Eilish or Kanye West. I would take something from each one and mix it all into a schizophrenic jungle of characters, all working from within myself. Somehow this mixture of characters and sounds was able to tell a clearer picture of how I felt… of who I am… more than just one voice ever could.”

Asaf entscheidet sich dazu, dass alle Stimmen, die auf dem Album vorkommen, nur von ihm beigesteuert werden. Main Vocals, er. Backing Vocals, er. Harmonien und Gegenmelodien, er. Ein ganzer Gospelchor, knurrende Männer – es stammt alles von ihm. Dutzende von Stimmen werden immer wieder aufgenommen, um es so klingen zu lassen, als ob ganz viele Menschen singen würden. Vom schrillen Falsettgesang über theatralischen Bariton bis hin zu Asafs androgyner Aussprache: Mit den verschiedenen Gesangstechniken und den dadurch ausgelösten Emotionen, möchte er auf die Vielfältigkeit des menschlichen Seins aufmerksam machen.

Um all das unter einen Hut zu bringen, ruft Asaf seinen alten Produzenten- und Musikerfreund Tamir Muskat (Produzent von „Different Pulses“ und „Gold Shadow“) an.

“I wanted to go back to that small room in Tel Aviv and make the album in the same way we recorded Different Pulses. Just the two of us, alone, building the songs layer by layer and brick by brick. Slowly watching the songs form from the inside out. It’s a slow and Sisyphean process, but it fit the feeling of the album.”

Asaf fliegt nach Tel Aviv um Tamir zu treffen. Dort beginnen sie gemeinsam die Arbeit am neuen Album – doch dann kommt die Corona-Krise und nichts ist mehr so, wie es einmal war. Es gibt Ein-und Ausreisestopps und sie müssen die Aufnahmen unterbrechen. Asaf geht zurück nach Italien. Tamir bleibt in Tel Aviv.

Anstatt aber alles hinzuwerfen, haben sie sich schnell mit der neuen Situation arrangiert. Anders als erwartet, funktioniert diese Art Songs zu schreiben und aufzunehmen, ziemlich gut. Sie kommt Asaf sogar ziemlich gelegen.

“I would record vocals or a guitar riff and send it over to Tamir for processing. He would send it back and I’d give comments. We would listen to something together and would then take separate hours to work on things, and virtually “meet up” again. Instead of having studio hours I could start, stop, take a break, continue, do things for hours, again and again, wake up in the middle of the night and record. It was amazing.”   

Der pulsierende Lärm von Tel Aviv und die ruhige Stille des italienischen Landlebens bringen den zusätzlichen Clash, der auf das Thema des Albums einspielt.

“While the artist always seeks truth, Art is always a lie. It tries to impose a structure upon what inherently has a chaotic nature. This chaos, this ever-evolving nebula of feelings and thoughts and instances… all working together, all existing simultaneously… that’s life.”

Im Song „900 Days“ zieht Asaf Bilanz. Er möchte das Ende seiner letzten Beziehung verarbeiten. Er fühlt sich weniger von seiner Partnerin betrogen, sondern viel mehr noch von der Liebe, und irgendwie auch von sich selbst. Alle Vorstellungen, die er jemals von der Liebe hatte, scheinen keine Gültigkeit mehr zu haben und er muss sich komplett neu sortieren, um wieder vorwärts schauen zu können.

Nicht nur der adoptierte Wolfshund, der Asaf gefährlich verletzt, spielt eine große Rolle in seinem kreativen Reflexionsprozess. Einige Monate nach diesem Vorfall taucht ein Rudel Wölfe in der norditalienischen Region auf, in der Asaf zu diesem Zeitpunkt lebt. Von einem Feld in der Nähe seines Studios jagt dieses Wolfsrudel Asafs geliebtes Pferd Ariadne an den Rand einer Klippe. Dort stürzt Ariadne ins Meer – Asaf sucht stundenlang nach ihr, aber sebst der Leichnam des Tieres wird nie gefunden. Noch am gleichen Tag notiert Asaf die Worte „Lost Horse“ auf einem Stück Papier. Daraus entsteht eine schmerzvolle Erzählung von Verlust und der Ohnmacht, die entsteht, wenn einem bewusst wird, dass das Leben aus Abschied und Endlichkeit besteht.

In „Rock of Lazarus“ singt Asaf um sein Herz, das wie Lazarus von den Toten aufersteht. Jedoch ist es müde und wütend, um die vielen Leben und Tode, die es bereits erleben musste. Es ist eine Art Zombie-Herz. Drei verschiedene Stimmen, die die unterschiedlichen Phasen der Mutation des Herzes besingen, tragen das Lied.

Asafs Botschaft und die wahre Anagnorisis des Albums ist die facettenreiche, oft undurchsichtige menschliche Existenz. Wie abebbende und zunehmende Gezeiten, ist menschliches Verhalten oft verwirrend und unberechenbar.

“The revelation is that there is never just one moment of clarity that represents more truth than any other.”

„Moving, mutating… every time I grabbed it and penciled it down, it would already change and turn into something else. Still… regardless of the impossibility… I felt the need to try to portray this landscape. This is “Anagnorisis”.“

LAURA COX

Halb Englisch, halb Französisch,  100 % Rock‘n’Roll – Laura Cox ist genau das, was sie verspricht zu sein: eine „Badass Rock´n´ Roll Lady“ die mit ihrer Gitarre Sounds produziert, die die Welt in einer bahnbrechenden Art und Weise zum Beben bringen. Damit hat sie sich selbst in die Rangliste der größten weiblichen Gitarristinnen katapultiert, und gibt es denn ernsthaft etwas Cooleres als in einem Atemzug mit Nancy Wilson (Heart), Nita Strauss (Alice Cooper), The Runaways oder Joan Jett genannt zu werden, nur um ein paar davon zu nennen.
Mit Ihren kraftvollen Soli, eingängigen Refrains und ihrer zügellosen Stimme hat sie nicht nur das Internet im Sturm erobert (380.000 YouTube Abonnenten, 90 Millionen Views!), sondern sie spielt auch schon seit einigen Jahren ausverkaufte Tourneen.
Die Gitarristin und Sängerin hat nie geleugnet, dass das Leben als weibliche Gitarristin sich doch erheblich von dem ihrer männlichen Kollegen unterscheidet. Nach wie vor wird sie nicht müde zu erwähnen, dass sie sich nicht in geringster Weise um Sex-Appeal schert, sondern viel mehr um ihre Gitarre!
Gerade diese Einstellung ist auch der Grund, weshalb sich ihr Debüt-Album „Hard Blues Shot“ (2017) innerhalb nur weniger Monate in Frankreich über 10.000-mal verkauft hat, sie höchste Anerkennung innerhalb ihrer Gitarristen und Gitarristinnen-Kollegen erlangt hat und einen äußerst erfolgreichen YouTube-Kanal vorweisen kann.
Das neue, 2. Album „Burning Bright”, erschienen bei Ear-Music am 8. November 2019, ist „high voltage rock´n´ roll” im Stil von AC/DC und Danko Jones meets Joan Jett, gemischt mit Southern und Blues Einflüssen. Deshalb definiert Laura selbst ihren Style als „Southern Hard Blues” – ein Mix aus Genres und Bands mit denen sie aufwuchs. „Burning Bright” wurde in den legendären ICP Studios (Johnny Hallyday, The Cure, Vanessa Paradis, Solomon Burke) aufgenommen. Mit einer makellosen Band als Backup, und dem Mastering des großartigen Howie Weinberg (Aerosmith, Oasis, The White Stripes), ist es versehen mit 10 Blues, Classic Rock und Hard Rock Bomben! Dieser Meinung sind auch die Experten beim Rockmagazin eclipsed Ausgabe Februar 2020, die ihr Album auf den 50. Platz der besten 100 Alben für 2019 gewählt haben. Außerdem finden sich dort auch 3 ihrer Konzerte auf der Liste der Top-Konzerte in 2021.

The HAMBURG BLUES BAND feat. Krissy Matthews

39 Jahre St. Pauli Blues! Seit fast 4 Jahrzehnten touren vier Typen durch überfüllte Clubs, die mit zum Besten gehören, was die europäische Bluesszene zu bieten hat. Die Hamburg Blues Band steht für intensiven, clever arrangierten und live umwerfenden Roots Blues der regelmäßig Puristen ins mentale Wanken bringt. Denn die die Truppe um den oft mit Joe Cocker verglichenen Sänger Gert Lange, vermengt brettharten Gitarren-Bluesrock so spielfreudig wie traditionsbewusst mit Soul, Psychedelic, Rhythm & Blues, Boogie & sogar Ausflüge in Jazz Gefilde.

1982 gründeten der Hamburger Sänger & der englische Saxophonist Dick Heckstall-Smith im legendären Hamburger „Onkel Pö“ spontan nach einer Mitternachts Session die Hamburg Band Band. „Dick Heckstall-Smith war unser Schlüssel zur britischen Bluesszene, unsere Brit-Blues-Connection“. „Er war für uns das, was Alexis Korner für die Stones & viele andere war.“ so Lange heute. So verwundert es nicht, das die Band über die Jahre dann auch mit den Stars der Szene auf Tour war: Jack Bruce, Chris Farlowe, Mike Harrison, Arthur Brown, Maggie Bell und Gitarrenheroen wie Clem Clempson & Miller Anderson zu Bandmitgliedern wurden. „Wir hatten darüberhinaus das grosse Glück, dass Dick Heckstall-Smith vor seinem Tod uns noch mit der Texter-Legende Pete Brown (Cream) zusammen brachte, der bis heute unsere Texte schreibt & auch ein weiterer gern gesehener Gast auf unseren Tourneen ist“. Hamburgs renommierter Blues/Rock Shouter Gert Lange, Stimme diverse Werbespots (u.a. Carlsberg Bier) sowie dem Titelsong des mit dem deutschen Filmpreises in Gold ausgezeichneten Roadmovies “Burning Life“ und die famose Rhythmustruppe, Bassist Reggie Worthy (Ike & Tina Turner, Eric Burdon, Stoppok) & Trommler Eddie Filipp (Inga Rumpf, Sweet, Clem Clempson Band), eine verschworene Bande, die mit einer konsequenter Durchschlagskraft arbeitet, ergänzt durch ihre Fähigkeit, Dynamik auf Abruf zu steuern und mit perfektem Harmoniegesang zu würzen. Unter dem Motto „Friends For A LIVEtime VOL.II“ ist die Hamburg Blues Band mit Freunden & Weggefährten auf grosser Tour. Namen wie Jimi Hendrix, Muddy Waters, Eric Clapton, Jeff Beck, Johnny Winter, Rory Gallagher oder auch Pete Townsend fallen, wenn von dem erst 29 Jahre alten Krissy Matthews die Rede ist. Sie alle sollen Pate für den Gitarren-Stil des jungen Ausnahme Gitarristen gestanden haben und in der Tat ist das Spiel von Matthews alles andere als eindimensional. Mal klingt er frisch und rau, dann wieder schräg und wild. Schon als Dreijähriger stand er zum ersten Mal auf der Bühne, im Alter von acht Jahren bekam er seine erste Gitarre und als Elfjähriger wurde er vom Blues erfasst. Ein Jahr später traf er John Mayall bei einem Auftritt in Norwegen, und der Gottvater des weißen Blues zögerte nicht lange und nahm den Zwölfjährigen mit auf die Bühne. Musikerkollegen, Kritiker sowie Presse sind voll des Lobes; „This guy is the real deal“ (Beth Hart), „Oh boy, this kid can play“ (Hubert Sumlin. Auch nach 39 Jahren ist die Hamburg Blues Band immer wieder für Überraschungen gut & präsentiert ihren ganz eigenen Sound fernab jeglicher Klischees. Auf der „Friends For A LIVEtime VOL.l II“ Tour erwartet das Publikum ein musikalisches Feuerwerk mit echten Typen und Originals.

BRÖSELMASCHINE

Nach dem sensationellen Erfolg des letzten Albums „INDIAN CAMEL“ und der CD/DVD BOX „IT WAS 50 YEARS AGO TODAY“ mit allen Platten, WDR-Rockpalast Konzerten, Auftritten bei den Burg Herzberg Festivals, Outtakes von unveröffentlichten Studioaufnahmen etc., präsentiert die Band auf ihrer Tournee das neue, faszinierendes Album „ELEGY“:
BRÖSELMASCHINE ist dynamischer und progressiver Rock mit Folk- und psychedelischem Einfluss.
Ende der sechziger Jahre gehörte BRÖSELMASCHINE zu den ersten deutschen Rockbands. Heute zählt die Formation um Peter Bursch zu den ältesten aktiven Rockbands Deutschlands, die weltweit seit über 50 Jahren ihre Fangemeinde mit Konzerten begeistert.
Im Jahr 2005 gab die Gruppe nach einer Pause im legendären WDR-Rockpalast ein erfolgreiches Comeback-Konzert. Dieses wurde zusammen mit einem Mitschnitt beim Burg Herzberg-Festival sowohl auf CD als auch DVD festgehalten, und sind beim Herzberg-Verlag erschienen, im Vertrieb von inakustik. Ein grandioses Live-Dokument!
2017 gab es endlich ein neues Studio-Album INDIAN CAMEL bei MIG Records. Es erreichte Platz 15 der Charts. 2018 erschien die BRÖSELMASCHINE BOX „It Was 50 Years Ago Today“ mit 5 CDs und 2 DVDs mit vielen Outtakes, allen WDR-Rockpalast Konzerten und vieles mehr. Ein Lebenswerk!
Ende 2019 ist das neue Album ELEGY bei MIG RECORDS weltweit erschienen.
Mit BRÖSELMASCHINE steht nicht nur ein Stück deutscher Rockgeschichte
auf der Bühne. Die Gruppe beweist auch gegenwärtig, wie energiegeladen und dynamisch, progressive Rockmusik mit Folk- und psychedelischen Einflüssen klingen kann!

Peter Pankas JANE

Urgestein Klaus Walz (Gitarre) hat mit Keyboarder Corvin Bahn (Uli John Roth, Gammy Ray, Crystal Breed) Gitarrist Niklas Turman (Uli Jon Roth, Crystal Breed) und Drummer Achim Poret (Epitaph, Bullfrog, King Ping Me), Bassist Holli Coolyard eine hochkarätige Runde an Musikern zusammengestellt.
Über 50 Jahre Bandgeschichte, Plattenverkäufe im Millionenbereich, Gold-Awards, und eine weltweite treue Fangemeinde sollten eigentlich für sich sprechen. So bunt wie die Covergestaltung ihrer zahlreichen Alben, so abwechslungsreich wie die stilistische Ausrichtung ihrer Songs und so vielschichtig wie die unterschiedlichen personellen Konstellationen: Die Hannoveraner Rockgruppe Jane lässt sich nicht mit einigen wenigen Attributen beschreiben.
Seit 1994 aber, nach einem Urteil über die Namensrechte, seit faktisch der Name JANE also nicht mehr existiert, spielten Peter Panka, Werner Nadolny, Charly Maucher und Klaus Walz unter Namen „Peter Pankas JANE“ weiter.
Die seit 2002 erzielten CD-Verkäufe im hohen fünfstelligen Bereich, sowie hunderte von erfolgreichen Konzerten, bezeugen die große Popularität der Band, die zu den besten Live-Bands in Deutschland zählen.

Krautrock heißt das Phänomen, das vor mehr als 30 Jahren aufkam und in der jüngsten Zeit eine beachtliche Renaissance erlebt. Seinen Namen verdankt der Krautrock wohl dem britischen DJ John Peel.
Einigen der Krautrocker ist es gelungen die Musikgeschichte um ein wirkungsmächtiges Kapitel zu bereichern. Mit Klängen, die mal New Wave vorwegnehmen, mal als Blaupause für Techno gelten, mal in den Heavy Metal hinein wirken und mal für sich eine ganz eigene Welt schaffen und von Sex-Pistol Johnny Lydon bis zu den Red Hot Chili Peppers rezitiert wurden und werden. Die Folgen für die internationale Rock- und Popmusik lässt sich heute in einer Referenzliste ablesen, die von Brian Eno über David Bowie bis Afrika Bambaataa reicht.
So bleibt es dabei, es gibt eine vielfältige musikalische Welt zu entdecken, die Welt von Peter Pankas Jane, Kraftwerk, Epitaph, Karthago, Guru Guru, Amon Düül II, Brith Control und viele mehr…

THE DOUBLE VISION

Die Jeansjacke sitzt, die Stratocaster  gestimmt – let´s  go to work !
The Double Vision – Die doppelte Vision – ereilt jeden Zuschauer und Zuhörer, jeder Altersklasse, ob vorn oder hinten, oben oder unten, vom ersten Ton an. Die optische und musikalische Ähnlichkeit von Frontmann Stephan Graf und dazu die eigene Musik von bisher 5 Alben – lassen keinen Zweifel zu – hier geht es um Musik inspiered by Rory Gallagher. Und genau dieser Rory Gallagher und Taste stehen Pate für das Konzept welches bei jedem Gig der Band zu 100% aufgeht. Ehrliche und handgemachte Rockmusik.
Pure Emotionen gepaart mit Spielfreude, einer kräftigen Portion Dampf und dem „  Blues´n Roll „ lassen jede show zum Erlebnis für Augen und Ohren werden. Wer die Jungs um Stephan Graf noch nicht live erlebt hat, sollte dies schnellstens tun – denn wer weis wann der „ Blues´n Roll train „ das nächste Mal wieder Station macht.
Also vorbeikommen und abrocken.
www.the-double-vision.de

THE MAGIC MUMBLE JUMBLE (NL)

Das achtköpfige Ensemble teilt mehr als nur wichtige Lebenserfahrungen, nämlich eine ganz eigene Klangwelt aus Jazz, Pop, Indie und Folk und zwar geschüttelt – nicht gerührt. Mit seiner charismatischen Bühnenpräsenz und seiner ‘Live-to-Love’-Einstellung lässt Bandleader Paul Istance die Shows zu einem magischen Erlebnis werden, bei dem die Kluft zwischen Publikum und Band komplett verschwindet. Mit acht Singstimmen, Blasinstrumenten, Cello, Percussion, Piano, elektrischen sowie akustischen Gitarren und besonders viel positiver Energie ziehen THE MAGIC MUMBLE JUMBLE die Menschen in ihren Bann. Alles an dieser Band ist echt: der Sound, die Message und die Menschen dahinter. Mit diesem authentischen Auftreten und dem Talent der Musiker erschafft die Band jedes mal aufs Neue eine Atmosphäre, in der sich der Zuschauer zugleich frei und verbunden fühlt.

ECHOES - Die Pink Floyd-Tributeband

Pink Floyd – Giganten des Progressive- und Art-Rock, Architekten gewaltiger magischer Klanggebäude mit einzigartiger musikalischer Ästhetik, Zeremonienmeister bombastischer Live-Shows – ein Monolith im Strom der Rockgeschichte. Pink Floyd sind eine der größten Bands aller Zeiten und haben längst ihren Platz im Rock-Olymp. Seit dem viel zu frühen Tod des Pink Floyd-Keyboarders Richard Wright im Jahr 2008 steht allerdings auch endgültig fest, dass Pink Floyd leider nie mehr in der Originalbesetzung zu sehen sein werden.
Die Pink Floyd-Tributeband echoes trägt das Erbe dieser legendären Band jedoch weiter. „Pink Floyds Meisterschüler“ (Vogtland-Anzeiger) haben das in den letzten Jahren bei über 500 Konzerten in ganz Europa, darunter Festivals mit Jethro Tull, Joe Cocker, Manfred Mann, Asia, The Hooters, Ten Years After, The Sweet u.v.a., eindrucksvoll bewiesen und dabei hunderttausende Menschen begeistert. Dass
echoes längst in die Top-Liga der Tributebands aufgestiegen sind und als eines der erfolgreichsten Pink Floyd-Tributes weltweit gelten, beweist auch ihr 2019er Live-Album „Live From The Dark Side“ (Blu-ray, DVD und Audio CD), bei dem Größen der internationalen Pop- und Rockszene wie Michael Sadler (Saga), Midge Ure (Ultravox) und Geoff Tate (Operation:Mindcrime) als Gäste mitgewirkt haben.
echoes nehmen ihr Publikum mit auf eine höchst emotionale Reise zur dunklen Seite des Mondes, von „Ummagumma“ über „Meddle“, „Dark Side Of The Moon“, „Wish You Were Here“, „Animals“ und „The Wall“, bis hin zur Post-Waters-Ära. Neben einem umfassenden „Best Of Pink Floyd“ kommen dabei auch so manche fast schon in Vergessenheit geratene Werke wieder zu Gehör.
Und dennoch ist ein echoes-Konzert kein Nostalgie-Trip. Vielmehr zeigt die Band mit immenser Spielfreude, Liebe zum Detail, druckvollem Sound und viel Respekt vor dem Original, dass die komplexen Pink Floyd-Epen heute noch genauso faszinierend und aktuell sind wie zur Zeit ihrer
Entstehung – zeitlos eben.
echoes präsentieren ein eigens für sie entworfenes, knapp dreistündiges Spektakel, das auch dem visuellen Aspekt der gigantischen Konzerte von Pink Floyd gerecht wird. Die aufwändige Produktion, bestückt mit zahlreichen intelligenten Scheinwerfern, computergesteuerten Videoprojektionen und zahlreichen weiteren Elementen der Original-Shows von Pink Floyd, garantiert in Verbindung mit der ebenso aufwändigen Soundanlage ein absolut außergewöhnliches und einzigartiges Live-Erlebnis.
Die Presse-Echo(e)s fallen dementsprechend aus: „Es ist ein Spektakel“ schreibt die Süddeutsche Zeitung. Ein „Monumentales Konzert“ bescheinigt der Hanauer Anzeiger, „Einfach zu schön“ findet es die WAZ und sogar „Fast unheimlich“ die Allgäuer Zeitung. „Echoes bewiesen, dass sie auserwählt sind“ bilanziert die GNZ, das Main Echo feiert „Die Kopie als Gesamtkunstwerk“. Und geradezu euphorisch fällt
das Fazit der Rheinpfalz aus: „Das kann man kaum besser machen. Selten kann man reinen Gewissens behaupten, dass die Kopie dem Original fast schon auf Augenhöhe begegnet. Aber bei Echoes ist genau das der Fall. Sie meistern jedes Stück mit unglaublicher Hingabe, Authentizität und Fingerspitzengefühl. Echoes haben alle Erwartungen erfüllt und zollten ihren Helden einen Tribut, der nicht abwechslungsreicher, wagemutiger und perfekter hätte sein können.“ Das Publikum darf sich also auf ein – im wahrsten Sinne des Wortes – stimmungsvolles und spektakuläres Konzertereignis in floydianischer Atmosphäre freuen! Wish You Were Here!

The Ron Lemons & Andreas Kümmert

Es war um die 60er und 70er Jahre, als Bands wie The Rolling Stones, Led Zeppelin, Jimi Hendrix, Eric Clapton oder Joe Cocker die Rock-Musik lebten. Die „Ron Lemons“ leben für diese Art von Musik und nehmen euch gerne auf eine Reise zurück zu den Wurzeln mit.
Sie waren im Sommer 2016 schon auf Deutschlands Bühnen unterwegs. Dieses Jahr kommen sie als „The Ron Lemons“ mit Andi (vocal and guitars), Tobias (guitar), Ulli (drums) and Asbjörn (bass) zurück.

Maggie Mackenthun

Maggie Mackenthun singt „Janis Joplin“
Die deutsch-schottische Sängerin Maggie Mackenthun kennen viele bereits als Frontfau der Gruppe „Kozmic Blue“, die mit ihrem ungewöhnlichen Sound und ihren eigenkomponierten Titeln seit 25 Jahren Europas Bühnen bespielen. Aber seit jeher immer auch ein oder zwei Janiscover im Repertoire hatten. Zum 50. Todesjahr der Woodstocklegende singt Maggie aber in diesem Jahr ein im Originalsound und Instrumentierung gespieltes, spezielles Janis Joplin, Tribute Programm mit den Songs der 1970 gestorbenen Sängerin.

THE GRAND EAST (NL)

Rock’n’Soul: Niederländisches Quintett beschwört die goldene Ära der Rockmusik
Während viele Bands sich schwer damit tun, ihre eigene Musik zu kategorisieren, haben The Grand East keinerlei Scheu, sich unter dem Label Rock’n’Soul einzuordnen. Was schlicht und ergreifend eine absolut zutreffende Umschreibung ist, denn ihr energiegeladener, bluesdurchtränkter Rock verbindet den SouthernGroove der Allman Brothers mit dem hypnotischen Sound der Doors sowie dem Storytelling eines Captain Beefheart oder Tom Waits.
Ihr Debut ›Movano Camerata‹ stieß in den Niederlanden auf euphorische Kritiken. So seelenvoll wie The Grand East ihren Sound zelebrieren, hat man lange keine europäische Rockband mehr gehört. Kein Wunder also, dass die Begegnung mit der Band besonders live zu ekstatischen Publikumsreaktionen führt: Anders als bei den meisten Rockbands stehen bei The Grand East alle Bandmitglieder am Bühnenrand, während ihr Frontmann, einem Baptistenprediger gleich, mit rauer Soul-Röhre voller Inbrunst den Blues singt, als habe er soeben seine Seele dem Leibhaftigen überschrieben.
Kein Wunder also, dass der Band in ihrer Heimat längst der Ruf als absolute Bühnen-Macht vorauseilt. Die Tournee zum Release ihres Debuts war nicht nur in Windeseile restlos ausverkauft, sondern geriet zu nicht weniger als einem Triumphzug durch die legendärsten niederländischen Rockclubs. Logischerweise durften The Grand East 2017 und 2018 auf keinem Festival in Benelux fehlen – und erweiterten ihre Fanbasis dadurch beträchtlich.
www.thegrandeast.nl

JAY OTTAWAY and The Lost Boys

Jay Ottaway, Singer/Songwriter, jetzt aus Boston aber in der Nahe von Woodstock, New York aufgewachsen, ist das erste Mal seit 2019 wieder in Deutschland und mit seiner Band „The Lost Boys“ auch direkt auf Woodstock Forever! In seinen Songs, die
ihm bereits mehrere Auszeichnungen einbrachten, lässt sich die Bewunderung für Künstler wie Bob Dylan, Neil Young, Levon Helm/The Band oder Eric Clapton nicht verbergen. Sie klingen vertraut und dennoch neu. Ottaway singt über Liebe, Hoffnung, Schmerz, Verlust und die Freude am Leben. Die großen Themen, denen kein Singer/Songwriter aus dem Weg gehen kann. Trotzdem verfällt der in Boston lebende Musiker nie in konventionelle Klischees, sondern geht konsequent seinen eigenen Weg. Seine Songs sind tief verwurzelt im traditionellen amerikanischen Songwriting: Country, Blues, Folk und Rock’n’Roll klingen gleichermaßen durch. Neben vier Studioalben sind zwei Live-Alben erschienen, die Jay
mit seiner deutschen Band eingespielt hat – zuletzt 2018 „Live in Bamberg“. Im August 2021 wird er mit „Jay Ottaway & the Lost Boys“ wieder in Deutschland unterwegs sein – mit jeder Menge neuer Songs im Gepäck. Mit dabei ist Guido
Lehmann, ein exzellenter Country-Rock-Gitarrist und Lap-Steel-Spieler. Er wirkte schon in vielen namhaften Formationen, unter anderem „Hillbilly Deluxe“ und „The Swamptones.” Drums & Bass werden von Wolfgang Stölzle und Henrik Herzmann
bedient.

www.jayottawayandthelostboys.com

KRAAN

Was wäre die Geschichte der deutschen Rockmusik ohne Kraan? Zweifelsohne nicht nur unvollständig, sondern vor allem um ein besonders buntes, höchst kreatives Kapitel ärmer.
Kraan verschrieben sich von Beginn ihrer Karriere an einer spannenden Fusion aus Rock, Jazz und Ethno-Einflüssen und fügten ihrem Sound später US-Mainstream- und Soul- Elemente hinzu. Ihren Stil nannten sie kurz und ergreifend ´Wintrup Musik`, benannt
nach ihrem Domizil im Teutoburger Wald.  
Im Jahr 2008 verschlankten sich KRAAN zum klassischen Kern-Trio, ohne jemals so zu klingen. Die drei Schulfreunde Peter und Jan Fride Wolbrandt sowie Hellmut Hattler wurden nicht zu Verwaltern des eigenen Erbes, sondern schrieben neue Stücke, produzierten frische Alben, interpretierten die eigenen Klassiker virtuos, funky und mit extrem viel Drive. Immer wieder bewiesen sie, dass sie auf ihrem ureigenen Kraan-
Terrain zwischen Rock und Jazz auch handwerklich einfach unschlagbar sind. Mit „The Trio Years“ und „The Trio Years – Zugabe!“ ist dann sozusagen das Beste – und darüberhinaus das komplette Repertoire der vergangenen Live-Jahre zu hören, und damit nicht genug: Ende 2020 wurde (nach zehn Jahren) auch wieder ein neues Studioalbum mit dem Titel „Sandglass“ veröffentlicht. Die Geschichte scheint auch nach 50 Jahren (1971-2021) ungebremst weiterzugehen…

WOLVESPIRIT

Hardrocker WolveSpirit fordern: „Change The World“ 

WolveSpirit leben für die Musik — und zwar buchstäblich. Bereits seit Jahren wohnt die Würzburger Band gemeinsam auf einem eigenen Anwesen und beschäftigt sich voll und nicht zuletzt vollkommen unabhängig mit ihrer Kunst. Und das hört man: Selten klang Hardrock klanglich, kompositorisch und emotional so rund.
„Change The World“ wird das neue Studiowerk von WolveSpirit heißen. Darauf zu finden: straighte Rocker und klassisches Hardrock-Material, mit gekonnt kraftvollen Blues-Einflüssen und wohldosierten Country-Einlagen. Genau wie die Blues Pills, Kadavar, Graveyard oder andere Vertreter der neuesten Rock-‘n’-Roll-Generation, erkunden WolveSpirit mit Feuereifer die bunte Geschichte der Rockmusik und destillieren daraus ihren eigenen Sound.

CIRCUS-ELECTRIC

Mit großer Leidenschaft für ihr Handwerk vereinigen diese drei jungen Männer die elektrisierende Energie des Rock ́n ́Roll mit den heilenden Qualitäten des Soul und Blues. Ihre Wurzeln gehen tief in Amerika ́s musikalische Schatzkiste, während ihr Spross am Ast der Gegenwart zusammen mit Bands wie Rival Sons und Royal Blood im Winde schwingt. Der Puls der Band ist ihre innige Verbindung, welche über ein Jahrzehnt zurückgeht. 2019 gründeten Oskar, Leo und Adrian Circus Electric, ein High Power Trio, bei dem die hörenswerte Unterhaltung auf ihren Instrumenten im Vordergrund steht.„Wir haben nicht an der Hochschule studiert. Wir sind Learning-by-doing typen.“ – sagt Adrian, Sänger und Gitarrist. Der spezielle Circus Electric Sound kommt aus dem Studio des Schlagzeugers, wo die Band ihre Aufnahmen macht. Nach vielen, sagen wir mal „interessanten“ Erfahrungen im Musikgeschäft wurde ihnen bewusst, dass die Zukunft in ihren eigenen Händen liegt. Mit ihrem Low-End- Friend Oskar am Bass scheinen die Sterne nun richtig zu stehen, um das Maximum aus sich rauszuholen. Man spürt die Begeisterung und Liebe zur Musik in jeder Note, die aus dieser Klangstrahlen-Kanone namens Circus Electric geschossen wird.

WHO ARE YOU

WELCOME! to Maximum Rhythm and Blues!
Mit diesen Worten nehmen wir unser Publikum seit über 15 Jahren allabendlich auf den mit feinster britischer Beat- und Rockmusik geebneten Weg, den THE WHO berühmt und unsterblich gemacht haben. Wir zelebrieren THE WHO – nichts anderes – und spielen Material aus ihren Anfängen der „British Invasion“ bis heute. Neben den großen Songs der legendären Rockopern „Tommy“ und „Quadrophonia“, den rauen „Live at Leeds“ Klängen, den Hits von „WHO’s next“ oder moderneren Tönen späterer Alben wie „Who are you“.
See you at the show!

Sixty Amp Fuse

Die Thüringer Blues Rock Band , bekannt für Ihren schweren Delta Röhren Sound, eröffnet am Donnestag die Jam Session.

Unsere DJ´s

DJ Electric    Rathouse Records – Schweiz
Aftershow

Merten & Paul    Chillout 

Woodstock forever Festival
M&M GbR
Zum Burgberg 1
98673 Eisfeld OT Waffenrod / Hinterrod

TEL.: +49 3686 / 618900
info@woodstockforever.de

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